Mobilitäts- und Verkehrskonzepte: Mobilität räumlich verstehen und konkret gestalten

Mobilitäts- und Verkehrskonzepte übersetzen unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse, räumliche Rahmenbedingungen und verkehrliche Anforderungen in konkrete Lösungen. STRATMO entwickelt Konzepte für Quartiere, Stadtteile, Entwicklungsgebiete und besondere Standorte.
Grundlage sind räumliche Analysen, Verkehrsdaten und die Perspektiven der Menschen vor Ort. Daraus entwickeln wir Maßnahmen und Varianten, prüfen ihre Wirkungen und bereiten die Umsetzung so vor, dass aus der Analyse ein belastbares und handlungsorientiertes Konzept entsteht.


 Schritt 1  Den Raum verstehen

Am Anfang steht ein genauer Blick auf den Untersuchungsraum. Wir betrachten Siedlungsstruktur, Nutzungen, Verkehrsnetze, Erreichbarkeiten und vorhandene Planungen und identifizieren räumliche Zusammenhänge, Konflikte und Potenziale.

 Methoden und Werkzeuge: 

  • GIS-Analyse
  • Erreichbarkeitsanalyse
  • Netz- und Strukturanalyse
  • Ortsbegehung
  • Bestandsanalyse




 Schritt 2  Daten erheben und analysieren

Vorhandene Daten reichen für konkrete Planungsfragen häufig nicht aus. Deshalb ergänzen wir die Bestandsanalyse durch eigene Erhebungen und erfassen Verkehrsaufkommen, Nutzungsverhalten und räumliche Situationen unmittelbar vor Ort.

Methoden und Werkzeuge:

  • Verkehrszählung
  • Verkehrsbeobachtung
  • Befragung
  • Parkraumerhebung
  • Vor-Ort-Erhebung


 Schritt 3  Mobilitätsbedarfe erkennen

Verkehrsströme allein erklären noch nicht, warum Menschen bestimmte Wege wählen oder welche Barrieren ihren Alltag prägen. Deshalb ergänzen wir quantitative Daten um Mobilitätsbedürfnisse, Nutzungserfahrungen und die Perspektiven unterschiedlicher Zielgruppen.

Methoden und Werkzeuge:

  • Mobilitätsbedarfsanalyse
  • Community Mapping
  • Interviews
  • Gender Impact Assesement
  • Zielgruppenanalyse




 Schritt 4  Bedarfsgerechte Lösungen entwickeln

Aus Analyse und Mobilitätsbedarfen entwickeln wir räumliche und organisatorische Lösungen. Je nach Aufgabenstellung entstehen Varianten für Verkehrsführung, Straßenraum, Verkehrsberuhigung, Mobilitätsangebote oder die Erschließung neuer Quartiere.

Methoden und Werkzeuge:

  • Variantenentwicklung
  • Maßnahmenplanung
  • Szenarienentwicklung
  • Maßnahmenworkshop
  • Wirkungsabschätzung


 Schritt 5  Umsetzung vorbereiten

Ein Konzept soll eine belastbare Grundlage für die nächsten Planungsschritte bilden. Wir priorisieren Maßnahmen, benennen Abhängigkeiten und Zuständigkeiten und strukturieren, welche Schritte für die weitere Konkretisierung und Umsetzung erforderlich sind.

Methoden und Werkzeuge:

  • Maßnahmensteckbriefe
  • Priorisierung
  • Umsetzungsfahrplan
  • Verkehrszeichenpläne
  • Empfehlungen für weitere Planungsschritte



Konzepte, die vom Raum ausgehen

Gute Mobilitäts- und Verkehrskonzepte entstehen für uns aus dem Zusammenspiel von räumlicher Analyse, belastbaren Daten und dem Wissen der Menschen vor Ort. So können Lösungen entwickelt werden, die fachlich begründet, räumlich passend und für die weitere Planung konkret nutzbar sind.

Ausgewählte Projekte

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Wir unterstützen von der räumlichen Analyse über Erhebungen und Konzeptentwicklung bis zur Vorbereitung der Umsetzung.






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